Конкурсная работа "Мои любимые книжки Эриха Кестнера"
Дата размещения 01.01.1970
Название работы: "Мои любимые книжки Эриха Кестнера"

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NAN

Unterrichtsentwurf

zum Thema

„Meine Lieblingsbücher von Erich Kästner“

Unterrichtsziele:                                                                                                                     

1.  Wortschatz  und Redemittel zum Thema  „Bücherlesen“  üben und trainieren.  

2.  Sprachliche Kenntnisse, Können  und Fähigkeiten entwickeln und erweitern.

•         Thematischen Wortschatz im Dialog und Monolog gebrauchen lehren.

•         Hörverstehen zum Thema „Erich Kästner und seine Bücher“ entwickeln.

•         Gruppenarbeit organisieren und die Ergebnisse der Zusammenarbeit präsentieren  lehren.

Lernaktivitäten:  Lesen, monologisches und dialogisches  Sprechen, Hören, Schreiben.

Arbeitsform: Paaren, Wirbelgruppen, Einzelarbeit.

Material: Hör- und Lesetexte, Fragebögen, Arbeitsblätter und Kärtchen mit Aufgaben,  Bücher und Fotos von Erich Kästner, Landkarte Deutschlands, Bilder und Illustrationen zu Kästners Kinderbüchern, Tabelle zum Lebenslauf von E. Kästner, Gedichte der Studenten.

Medien: Tonbandgerät, Computer, Kinder-  und Zeichenfilme „Das doppelte Lottchen“,  „Emil und die Detektive“.

 

Anfangsgespräch

Liebe Freunde und  Gäste! Herzlich willkommen in unserer literarischen Gaststätte. Unsere heutige Leserkonferenz ist dem 110. Geburtstag von dem bekannten deutschen Schriftsteller und Dichter, Kriegsgegner und Antifaschisten   Erich Kästner gewidmet. Wir sprechen also über sein Leben und Schaffen, über seine Kinderbücher und Gedichte, illustrieren und präsentieren unsere Lieblingsbücher von  E. Kästner und inszenieren die interessantesten Episoden aus diesen Büchern. Nun,  wir beginnen und  wünschen euch allen viel Erfolg und Spaß bei der Arbeit.

 

Aufgabe 1

Wenn wir ein Buch brauchen,  dann gehen  wir in die Bibliothek.  Wir beginnen mit einer Szene   „In der Bibliothek“.

Der Bibliothekar: Guten Tag! Sie  wünschen?

Der 1. Student:  Ich möchte etwas zum Lesen, irgendwelche leichte Lektüre.

Der 2. Student:  Und ich brauche ein interessantes deutsches  Buch für Privatlektüre. Das kann auch eine Kriminalgeschichte sein.

Bibliothekarin: Und welche Interessen haben Sie?

Der 3. Student:  Ich lese immer noch deutsche  Märchen gern.

Der 4. Student:  Du, Säugling! Und für mich würde es toll, eine spannende Liebesgeschichte zu lesen.

Der Bibliothekar: Über den Geschmack lässt sich nicht streiten. In unserer Bibliothek gibt`s viele wunderschöne Bücher nach verschiedenen Interessen. Hier ist eine moderne Nachdichtung eines bekannten dt. Märchens.

Der 3. Student:  Klasse! Dieses Märchen habe ich schon als Kleinkind gelesen.

Der Bibliothekar:  Und eine  geistreiche Liebesgeschichte für Sie.

Der 4. Student:  Interessant. Mal sehen.

Der Bibliothekar: Und Ihnen kann ich diese lehrreiche Kriminalgeschichte empfehlen.

Der 2. Student:  Oh! Davon habe ich schon immer geträumt. Danke schön.

Der Bibliothekar:  Dieses inhaltsreiche Kinderbuch von E. Kästner  lässt niemanden kalt. Es ist auch verfilmt.

Der1. Student:      Und schön illustriert ist es  auch.    Vielen Dank.

Der Bibliothekar:  Viel Spaß und Vergnügen beim Lesen!

                                                                            

Aufgabe 2

Tag, meine Lieben! Wie geht´s? Wie steht´s? Welche Bücher habt ihr in der Bibliothek geliehen? Oh, sehr schön! Alle diese Bücher hat mein Lieblingsschriftsteller E. Kästner  geschrieben.  Ich lese seine Prosawerke und Gedichte besonders gern. Und was könnt ihr über von euch gelesene Bücher erzählen? Bitte, füllt einen Leserfragebogen in den Gruppen aus. Schreibt alle nötigen Informationen in die Tabelle ein, um eure Bücher kurz zu präsentieren. Arbeitszeit 8-10 Minuten.

Aufgabe 3

Alle Gruppen sind schon fertig. Nicht wahr? Wir können schon mit unseren Präsentationen beginnen. Aber zuerst bilden wir neue Wirbelgruppen.  Jeder nimmt eine beliebige Karte und nimmt den Platz an dem Tisch  mit solcher (dieser) Farbe. Bitte sehr. …. Nun gut. Jede Gruppe präsentiert jetzt  ihr Buch. Hört bitte aufmerksam zu. Ihr sollt die passenden Illustrationen zu den Büchern finden und sie in richtiger Reihenfolge dem Inhalt nach  in die Arbeitsblätter  aufkleben.  Ist alles klar? Dann fangen wir an. Die erste Gruppe hat das Wort.

Aufgabe 4

Vergleicht die Ergebnisse eurer Arbeit mit anderen Gruppen. Wechselt die Arbeitsblätter und sagt, ob da alles stimmt, ob ihr einverstanden seid. .. Also, schon geprüft? Ist alles richtig? Vergleicht eure Antworten mit dem Schlüssel an der Tafel.  

Aufgabe 5

Habt ihr beim Bücherlesen  recht gut aufgepasst?   Wir möchten gerne wissen, ob ihr aufmerksame Leser seid.  Jede Gruppe bekommt jetzt Kärtchen mit den kurzen Textabschnitten aus diesen 4 Büchern von E. Kästner. Die Aufgabe besteht darin, zu den Illustrationen auf dem Arbeitsblatt passende Textteile zu finden und aus den Buchstaben hier oben einen Namen  zu bilden. Habt ihr alles verstanden? Gibt´s  Fragen?  Ihr habt etwa 4-5 Minuten Zeit. Wer die Antwort als erster  findet, hebt bitte die Hand.  Bereit? 1,2,3, los!

Aufgabe 6

Nun, wie ist eure Lösung? Welche Wörter habt ihr bekommen?  Ihr habt völlig Recht. Das ist der Name des  berühmten  dt.  Schriftstellers,    Dichters und Kinderbuchautors E. Kästner. Und was wisst ihr über  ihn?  Habt ihr etwas von E. Kästner gehört oder gelesen?

Und wo kann man überhaupt  nötige  Informationen   über eine bekannte oder berühmte Persönlichkeit finden?  Über einen Schriftsteller oder Dichter z.B.? (In einem Schriftstellerlexikon  oder in einer Enzyklopädie.  In der Bibliothek oder im Internet.)

Ganz richtig.  Im Internet gibt´s sehr viele interessante Informationen über E. Kästner und seine Bücher. Man kann auch in verschiedenen Lexiken nachschlagen oder an einer Leserkonferenz teilnehmen und einen ausführlichen Vortrag  über das Leben und Schaffen von diesem berühmten dt. Schriftsteller hören.  Wollen wir unseren Bibliothekar einladen und uns  über den Lebenslauf  von E. Kästner  informieren lassen?

Der Bibliothekar: Guten Tag, liebe Freunde. Es ist sehr schön, dass ihr euch für das Leben und Schaffen von E.K. interessiert. Ich erzähle euch heute mit großem Vergnügen  über einzelne Lebensetappen, einige interessante Episoden und Ereignisse aus seinem  Lebenslauf.

Die Lehrerin: Hört bitte unserem Gast aufmerksam zu und füllt die Tabelle aus. Schreibt die fehlenden  Informationen hinein. Jeder bekommt eine individuelle Aufgabe. Schreibt bitte deutlich und ordentlich. Wenn ihr etwas nicht versteht, so könnt ihr am Ende des Vortrags an den Bibliothekar eure Fragen stellen. (Erzählung des Bibliothekars, Lebenslauf von E.K.)

Aufgabe 7

Habt ihr alles verstanden? Wenn nicht, stellt bitte Fragen an den Bibliothekar. Und jetzt erzählt bitte in den Gruppen  einander den ganzen Lebenslauf von E.K. in der chronologischen Reihenfolge. Ihr habt 3-4 Minuten Zeit.

Aufgabe 8

Der Bibliothekar: Sagt mir bitte: Welche Bücher hat E. K. geschrieben? Welche von ihnen habt ihr gelesen? Gefallen euch seine Bücher? Wovon schreibt er? Könntet  ihr mir bitte eure Lieblingsepisoden aus Kästners  Büchern erzählen oder zeigen?

Die Studenten: Ja, natürlich, selbstverständlich.

 (Jede Gruppe präsentiert ihre Auszüge aus den gelesenen Büchern)

•         Der 1. Lehrgang - Inszenierung der Finalszene aus dem Märchen „Der gestiefelte Kater“.

Die Lehrerin: Die Studenten der Gruppe 16 zeigen euch jetzt  die Finalszene aus einem Märchen von E.K. Seht euch die Inszenierung aufmerksam an und sagt, wie das Märchen heißt.

•         Der 2. Lehrgang – Kurzfassung des Buches „Das doppelte Lottchen“  anhand  des gleichnamigen Zeichenfilms.

Die Lehrerin: Seht euch bitte diese  Illustration  aufmerksam an. Mit welchem Buch von E.K. assoziiert ihr sie? Wie heißt das Buch, das dieses Bild illustriert? Richtig, „Das doppelte Lottchen“. Um einen 5 Minuten dauernden Zeichenfilm zu drehen, braucht man ….. solche Illustrationen, …. Maler, ….Monate anstrengender Arbeit. Hört euch bitte die Kurzfassung des Buches „Das doppelte Lottchen“  mit Hilfe des gleichnamigen Zeichenfilms an. Die Studenten der Gruppe 26 sind an der Reihe.

•         Der 3. Lehrgang – Werbung des modernen Kinderfilms „Emil und die Detektive“.

Die Lehrerin: Die Studenten der Gruppe 36 schlagen eine Werbung des modernen Kinderfilms „Emil und die Detektive“ vor.

•         Der 4. Lehrgang – Computerpräsentation von Salzburg (nach dem Buch “Der kleine Grenzverkehr oder Georg und die Zwischenfälle“)

Die Lehrerin: Wie die märchenhafte österreichische Stadt Salzburg aussieht, können wir sehr bildhaft aus dem Buch  von E. K. „Der kleine Grenzverkehr oder Georg und die Zwischenfälle“  erfahren. Wollen wir zusammen mit den Studenten der Gruppe 46 durch die romantischen Straßen von Mozartstadt Salzburg bummeln.

Aufgabe 9

Welche Themen bespricht (erwähnt), E.K. in seinen Büchern? Diesen Themen widmet er nicht nur seine Prosawerke und Kinderbücher, sondern auch viele seiner Gedichte. Hier sind  7 Abschnitte des Gedichtes von E.K. „Kleines Solo“. Versucht den originalen Text herzustellen und  bestimmt das Hauptthema des Gedichtes. 4-5 Minuten Zeit habt ihr.

Aufgabe 10

Also, habt ihr alle Abschnitte in richtiger Reihenfolge geordnet? Hört bitte jetzt das Gedicht von E. K. „Kleines Solo“  und prüft, ob ihr alles richtig gemacht habt. Wie gefällt euch das Gedicht? Wie ist die Hauptidee des Gedichtes?

Aufgabe 11

Könnt ihr auch Gedichte schreiben?  In der Hauslektüre habt ihr schon  einige kurze  Gedichte Elfchen geschrieben. Welche Elfchen habt ihr schon? Lest einander in den Gruppen  eure kurzen  Gedichte und wählt die besten davon, um an einem Literaturwettbewerb teilzunehmen.  2-3 Minuten habt ihr Zeit.

Aufgabe 12

Präsentiert eure Elfchen in der  literarischen Gaststätte und unsere Jury  bestimmt die Sieger des Wettbewerbs. 

Aufgabe 13

Wir haben auch ein Elfchen geschrieben. Wollt ihr es hören?

Emil

hatte Angst

er hat einmal

dem Denkmal einen  Bart

gemalt

Was für ein Denkmal (wessen Denkmal) war das?  Könnt ihr euch daran erinnern? Was meint ihr: gibt´s in Deutschland E.K.- Denkmäler? Wo können sie sich befinden? In welchen Städten? (Computerpräsentation) In der Heimatstadt von E.K. Dresden gibt´s auch sein Denkmal. Was meint ihr, wie sieht es aus? Stellt euch vor: ihr seid Bildhauer und möchtet ein E.K.- Denkmal in seiner Heimatstadt schaffen. Wie soll es aussehen? Stellt eure Varianten der  E.K.- Denkmäler dar.  Ihr könnt dabei fantasieren. Arbeitszeit 2 - 3 Minuten.

Aufgabe 14

Zeigt uns bitte die Ergebnisse eurer Arbeit und sagt, wessen Denkmal  am schönsten ist. Und so sieht in Wirklichkeit  das E.K.- Denkmal in Dresden aus.  Wie gefällt es euch?  Was möchte die Bildhauerin  uns über E.K. sagen?  Wie  kann man den Schriftsteller anhand des Denkmals charakterisieren?  Welche Idee hatte die Bildhauerin Elke Kuntsche?

Hausaufgabe

Wenn E.K. noch lebte, könnte er noch viele schöne interessante  Bücher, Geschichten  und Gedichte schreiben. Wahrscheinlich auch Fortsetzungen seiner Kinderbücher. Was meint ihr dazu?  Wollt ihr auch versuchen,  als Schriftsteller und Übersetzer zu arbeiten?  Zu Hause schreibt bitte eine Fortsetzung eurer Lieblingsgeschichte. Ihr könnt auch Illustrationen dazu malen.

Schlussfolgerungen

Ich sehe, dass  ihr wirklich aufmerksame Leser seid und hoffe, dass ihr noch andere interessante und geistreiche  Bücher von E.K. mit großem Vergnügen lesen werdet. Jeder Student bekommt  eine Teilnahmebestätigung an unserer Konferenz. Unsere Jury nennt uns die Namen der Sieger im Literaturwettbewerb. Wir bedanken uns ganz herzlich bei euch für euer  Interesse und eure tüchtige Arbeit.  Wir erwarten euch alle wieder in unserer literarischen Gaststätte  zu anderen spannenden und lehrreichen Gesprächen. Alles Gute und Tschüss!                                                               

Leserfragebogen

Wie heißt das Buch?

 

 

Wie heißt der Autor?

 

 

Wo und wann spielt die Handlung?

 

 

Wer sind die handelnden Personen?

 

 

Wie sind die handelnden Personen?

 

Name

 

 

 

 

 

Charakteristik

 

 

 

 

 

 

Wie entwickelt sich das Sujet?

 

•         Einleitung

 

 

•           Hauptteil

 

 

•         Schluss

 

 

Wie ist die Hauptidee?

 

 

E

Der Jüngste kratzte sich hinterm Ohr. Denn er konnte sich schon denken, was nun kam.

„Ich übernehme die Mühle“, sagte der Älteste. „Dem Zweiten gehört der Esel im Stall, und der Jüngste kriegt den Kater.“

 

 

R

Aber der Kater hörte nicht mehr auf ihn, sondern lief plötzlich, als sei er völlig verzweifelt, am Ufer auf und nieder, rang die Pfoten und schrie aus Leibeskräften: „Hilfe! Hilfe! Mein Herr, der Graf von Karabas, ertrinkt! Hilfe! Hilfe! “

Es näherte sich gerade eine goldene Kutsche mit vier Pferden davor.

 

 

I

„Eine gute Idee!“, rief der König. „Wie ist das, Herr Graf, wollen sie mein Schwiegersohn werden?“ Hans sah die Prinzessin an, bis sie rot wurde. Dann ging er auf sie zu, sagte: „Ich bin so frei!“ und küsste sie.

… Da kam der gestiefelte Kater und rief: „Das Essen ist aufgetragen!“

 

 

C

     Zum Schluss taucht im Rahmen der Wagentür das zwanzigste kleine Mädchen auf.     Der Schofför streckt bereitwillig  die Arme hoch. Die Kleine schüttelt aber energisch den Kopf. „Danke, nein“ sagt sie höflich und klettert, ruhig und sicher, aus dem Autobus.

 

 

H

Da öffnet die Mutter mühsam den Mund und sagt: „Luise!“    Krach!                                                                                                           Die Teller liegen in Scherben auf dem Boden. Luise dreht sich um. Ihre Augen sind vor Schreck geweitet.                                                                                             „Luise!“ wiederholt die Frau sanft und öffnet die Arme weit. „Mutter!“

 

 

K

Am 14. Oktober haben die beiden Mädchen     Geburtstag. Sie sitzen mit den Eltern im Kinderzimmer. Zwei Geburtstagskuchen stehen da, jeder mit zehn brennenden Lichtern. Vati hat einen    wunderschönen „Geburtstagsmarsch für Zwillinge“ gespielt.    

      

 

Ä

Er tastete die rechte Jackentasche ab und beruhigte sich erst, als er hörte, wie das Kuvert knisterte. … Am Fenster neben Emil las ein Herr im steifen Hut die Zeitung. Plötzlich legte er das Blatt beiseite, holte aus seiner Tasche eine Ecke Schokolade, hielt sie dem Knaben und sagte: „Na, junger Mann, wie wär’s?“

 

 

S

Sie setzten sich auf zwei Bänke in den Anlagen und zogen ernste Gesichter. Der Junge, den alle Professor nannten, hatte scheinbar auf diesen Tag gewartet. …

„Also, jetzt haben wir die Detektive, den Bereitschaftsdienst, die Telefonzentrale und den Verbindungsmann. Das sind die wichtigsten Abteilungen. “

 

 

T

Der Direktor forderte ihn ernst auf, den Mann, der sowohl Grundeis wie auch Müller heiße, festzunehmen. ...

Der Schutzmann, der Bankbeamte, der Dieb in der Mitte, und hinterher neunzig bis hundert Kinder! So zogen sie zur Wache.

 

 

N

„Hallo, Doktor“, rief er, “wohin fahren Sie denn?“

„Nach Salzburg!“ antwortete ich.

„ Nach Salzburg? Sie Glücklicher! Wo werden Sie denn wohnen?“

„In Reichenhall!“

 

 

E

  So war es gewesen. – Karl traf ich dann in seinem Zimmer im „Höllbräu“. Er hatte im Cafe Tomaselli auf mich gewartet. Es war ein Missverständnis gewesen! Weiter nichts! Ein Missverständnis!

 

 

R

  Die Verlobungsfeier begann gestern abends mit der Feststellung, dass ich den Smoking doch vergessen hatte. Konstanze fuhr mich nach Salzburg. …

Morgen früh fahren wir.

 

 

                 

 

Kurzfassung des Buches „Das doppelte Lottchen“  anhand des gleichnamigen Zeichenfilms

Mascha: Diese Geschichte beginnt in einem Ferienheim für kleine Mädchen in  Seebühl. Luise Palfy trifft sich hier ein anderes Mädchen, das ihr zum Verwechseln  ähnlich ist. Lotte Körner heißt es. Beiden hat der Sommer eine große Überraschung zubereitet. Alle Menschen  glauben ihren Augen nicht. Die Mädchen sind am 14. Oktober geboren und werden bald gute Freundinnen. Bald verstehen Luise und Lotte, dass sie Schwestern,  und nämlich  Zwillinge sind.

Tanja: Die Mädchen wollen das Geheimnis erraten, warum sich ihre Eltern scheiden gelassen und die beiden Töchter getrennt haben. Sie haben einen Plan, um Vati und Mutti zu versöhnen und  möchten die Rollen  tauschen. Die Mädchen erzählen einander und schreiben in kleine Hefte alles Nötige auf: über Schule und  Klassenkameraden, über den lustigen Hund Peperl und Essgewohnheiten der Eltern.  und vieles Andere.

Mascha:  Und so fährt Luise als Lotte zu Mutter nach München. Sie ist sehr glücklich, weil sie endlich ihre liebe Mutti  umarmen kann. Aber Kochen ist für sie immer schrecklich.  In der Küche gibt es oft Krach.

Tanja:  Und Lotte fährt als Luise zum  Vater nach Wien. Sie kontrolliert jetzt alles im Haushalt. Der Vater lehrt sie Klavier spielen und verbringt viel mehr Zeit zu Hause. Die Zwillinge schreiben einander postlagernd Briefe und erzählen alle Neuigkeiten. Lotte kann leider Klavier nicht spielen. Das fällt ihr anfangs ziemlich schwer. Und dazu ist noch diese Fräulein Gerlach, die den Vater heiraten will.

Mascha: Luise hat Probleme in der Schule, insbesondere, was Mathe angeht. Aber dann kommen Luise und die Mutter aus München nach Wien, weil Lotte unerwartet krank wird. Die Mädchen haben nur einen Wunsch, dass sie immer zusammen  wohnen. Alle sind sehr erstaunt, als sie diese ungewöhnliche Geschichte erfahren. 

Tanja:  Und  am Ende bleibt die ganze glückliche Familie zusammen.

 

Werbung des modernen Kinderfilms „Emil und die Detektive“

Ira:  Constantinfilm präsentiert eine spannende Abenteuergeschichte des Jungen aus Neustadt Emil. Er fährt zu seiner Großmutter nach Berlin. Im Zug stielt ihm ein Mann das Geld. Emil versucht,  den Dieb selbst zu verfolgen, aber das gelingt ihm nicht.

Lilja:  Berlin ist groß und Emil fühlt sich hier sehr,  sehr allein. In dieser fremden Stadt findet Emil viele neue gute Freunde. Sie wollen ihm helfen und den Dieb bestrafen, darum erarbeiten sie einen Plan, wie echte Detektive, um Emils Geld zurückzubekommen.

Katja: Alle zusammen  verfolgen sie den Dieb durch die ganze Stadt und helfen der Polizei diesen gefährlichen Bankräuber   verhaften. Emil bekommt sein Geld zurück.

Ira:  Sehen Sie sich diese spannende Kriminalgeschichte ab dem  20. Mai im Raum № 4 an.

 

Quellenverzeichnis:

1.     E.Kästner. Der gestiefelte Kater. Sankt Petersburg, „Karo“ 2005

2.     E.Kästner. Das doppelte Lottchen. Moskau, „Vysschaja Schkola“, 1982

3.     E.Kästner. Emil und die Detektive. Moskau, „Manager“ ,2002

4.     E.Kästner. Der kleine Grenzverkehr. Dresden, Hueberverlag, 1993

5.     E.Kästner. Der tägliche Kramm. Leipzig, 1989





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